Fasching

Aus gegebenem Anlass ein Faschingsgedicht, das es letztes Jahr in meinem alten Blog zu lesen gab:

Fasching, Fasnet, Karneval

Ist mir im Grunde Sch***egal.

Nur wenn mich Freunde fragen,

mit traurigem Gesichte klagen,

dass niemand sie begleiten will,

dann kann ich nicht mehr sitzen still,

weil’s ihnen eine Freunde macht

Steh ich dann auf um zehn vor acht.

Perücke auf und Schuhe an,

schneller Jungs, wir sind spät dran!

Die S-Bahn aber ist schon fort,

auf dem Weg in diesen Ort,

in dem heut nur gefeiert wird.

Und dass sich da auch niemand irrt,

hört man den Lärm im ganzen Kreis,

so mancher denkt sich: “Was’n Sch**ß!”

Doch ist er selber mit dabei,

ist ihm der Lärm doch einerlei.

Achja: Ich bin die Nonne da:D

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2 Gedanken zu „Fasching

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