23.11.2016 Neuseeland die Zweiundzwanzigste

Heute ein kleines Tribute to Oli und dem Batmobil. Beide waren erprobte und bewährte Toyota Vans, mit mehr oder weniger professionellem Campingumbau. Obwohl Oli, als wir Ihn kauften schon gut 398.000 Kilometer auf der Uhr hatte hat er uns gute 7.000 Kilometer sicher über Feldwege, Pässe, Schnellstraßen und durch Bäche(!) gebracht. Keiner hat den beiden zugetraut uns die komplette Zeit unbeschadet von A nach B über Y nach Z zu bringen und doch hatten wir (beinahe) kein Probleme mit den Beiden. 😉

Schade, dass man sowas in Deutschland nicht machen kann, das hat nämlich ziemlich, ziemlich Spaß gemacht!

neuseeland-56-von-78neuseeland-59-von-78

Und so sah unser Oli von innen aus:

Da wir zwischen Bett und Frontsitzen noch jede Menge Platz hatten konnten wir im Vergleich zu den meisten anderen Vans ohne großes Chao all unsere Sachen unterbringen, was sich im Lauf der Reise als großen Vorteil erwiesen hat. 😉

21.11.2016 Neuseeland die Einundzwanzigste

 

Heute gibt es statt spektakulärer Landschaften gemischte Bilder mit und von den Menschen die uns während unserer Reise Gesellschaft geleistet haben, viel Spaß!

20.11.2016 Neuseeland die Zwanzigste(yeeeey!)

Immerhin der 20ste Eintrag zu unserer Neuseelandreise. Lieber spät als nie möchte ich Euch die Bilder, die ich während unserer Reise gemacht habe nicht vorenthalten.

Heute seht Ihr einige Bilder von unserer Wanderung über das Tongariro Alpine Crossing. Hier wurden einige Szenen zur Filmreihe „Der Herr der Ringe“ gedreht, denn hier steht die naturgeschaffene Kulisse des Mt. Doom, also des Schicksalsberges.

Seht selbst!

18.11.2016 Neuseeland die Achtzehnte

Lange ist’s her und vielen hat sich getan, seit wir wieder aus Neuseeland zurück sind. Es war viel los bei uns beiden und so hat sich die Zeit zum letzten Beitrag wieder einmal endlos in die Länge gezogen…

Heute möchte ich Euch einige Bilder vom Milford Sound zeigen. Der Milford Sound ist ein Fjord im Süden Neuseelands, der entweder zu Fuß mit einer 2-tägigen Wanderung oder mit dem Auto entlang einer wunderschönen Straße durch Wald, Berge und Täler zu erreichen ist.

Bucht man eine Bootstour erwarten bombastische Ausblick auf die steilen Klippen und viele Robben die Besucher dieser wunderschönen Naturattraktion. Aber nun seht selbst!

 

22.05.2015 Neuseeland die Siebzehnte(Korea)

Meine Güte,

jetzt hat das schon wieder so lange gedauert. Mittlerweile sind wir schon wieder auf dem Heimweg und sitzen seit fast 12 Stunden in Seoul, Korea am Flughafen.

Ein richtiges Resumée gibt es hoffentlich in Videoform, wenn wir wieder ganz zu Hause sind, aber zuvor geht’s erstmal noch mit Tim und Luki nach Bayern zu Josh und Bene. Die haben uns nämlich eingeladen auf ein kleines Festchen dort. Wir freuen uns schon mega drauf! Das war zum Beispiel etwas das man nicht planen oder vorraussehen kann und genau das ist das tolle an dieser Art zu Reisen!

So viel mal bis jetzt und hoffentlich bis bald;-)

Anbei ein paar Bildchen die in und um Wellington entstanden sind.

21.04.2015 Neuseeland die Sechzehnte(Man ging das schnell)

Ja, zwei Drittel sind tatsächlich schon vorbei, das ist uns gestern mit Schrecken klar geworden. Wir hätten nie gedacht, dass es so schnell geht, aber jetzt rückt das Ende unserer Reise schon in (bedrohliche) Nähe. Seit wir nicht mehr nur zu zweit reisen vergeht die Reise wie im Flug und wir denken jetzt schon darüber nach was wir machen, wenn wir wieder zu Hause sind, wie und wann wir unser Auto verkaufen und wie wir am besten das Jetlag nach dem Rückflug überwinden.

Im Moment sind wir auf der Nordinsel und nur noch ein kleines Stück südlich von Auckland. Die nächsten 3 Wochen werden wir bis an die Nordspitze der Insel und wieder zurück fahren. Ganz im Norden ist der Bay of Islands, der sehr schön sein soll und auf dem Rückweg wollen wir halt machen an den Black Beaches und dem 90-Mile-Beach, der wie der Name sagt, ganze 90 Meilen lang ist. Eigentlich kann man ihn entlang fahren, aber wir haben beschlossen den Versuch nicht zu starten, da unser Oli zwar vieles mitmacht, aber kein Allrad hat und so werden wir uns wohl mit einem Spaziergang und der Aussicht begnügen müssen. 😉

Die Bilder heute sind in den Malborough Sounds entstanden in die man über einen 70 Kilometer langen Pass kommt, der fast ausschließlich aus Schotterstraße besteht. Ein kleines Abenteuer die kleine Ortschaft mitten im Nirgendwo zu erreichen. 🙂

19.04.2015 Neuseeland die Fünfzehnte

Heute melden wir uns aus unerwartetem Luxus. 😉

Nachdem wir gestern bei strömendem Regen keine FreeCampsite mehr gefunden haben sind wir zum nächsten Backpacker Inn mit Van-Stellplätzen gefahren und wurden prompt umsonst in ein Lodge Zimmer einquartiert. Auch nicht schlecht!

Heute nochmal ein paar Bilder, die ersten drei sind alle vom McKee Campingplatz, an dem wir recht lange blieben und von dort direkt aufs Cosmosis-Festival in Takaka fuhren.

Die nächsten Bilder sind nach dem Festival entstanden(Die Festival Bilder lass ich lieber mal aus 😉 ) als wir direkt an einem Fluss gecampt haben.

Und auf dem letzten Bild: Die Vorbereitungen zu unseren phänomenalen Abschiedsburgern!

Liebe Grüße

Josh, Bene, Hendrik und Lukas

17.04.2015 Neuseeland die Vierzehnte

Und mal wieder melden wir uns. Diesmal aus Taupo, nach einem anstrengenden Tag am Tongariro Alpine Crossing habe ich beschlossen in Zukunft die Bilder nicht mehr in Chronologischer Reihenfolge zu posten, sondern einfach durcheinander. Ich hoffe Du kommst damit klar. 😉

Das war’s fürs Erste. Man sieht sich!

Viele Grüße von

Bene, Josh, Hendrik und Lukas!

10.04.2015 Neuseeland die Dreizehnte

Hallihallo,

Neue Library, neues Glück. 😉

Wir sind jetzt in Picton und fahren nachher mit der Fähre rüber auf die Nordinsel. Bin super gespannt was da noch so auf uns wartet.

08.04.2015 Neuseeland die Zwölfte

Tjaha, ehem… Kam dann doch noch einiges dazwischen, aber heute mal wieder ein kleines Update.

Genau einen Monat später ist inzwischen so einiges passiert und wir haben uns mittlerweile die Südinsel komplett angeschaut. Man weiß eigentlich garnicht wo man anfangen soll. Die letzten Bilder waren aus Queenstown, das heißt am besten fange ich dort mal grob an. Nach zwei Nächten auf dem mehr oder weniger gemütlichen Campingplatz haben wir Queenstown hinter uns gelassen und sind in Richtung Milford Sound aufgebrochen. Unsere nächste Nacht, sowie die drei darauffolgenden verbrachten wir auf einer DOC-Site(ein Campingplatz der von der Naturschutzbehörde betreut wird), welche direkt am wunderschönen Lake Te Anau lag. Von dort aus ging es zum Milford Sound, dem bekanntesten Fjord in Neuseeland. Die rund 100 Kilometer bis hin zum Sound waren mindestens so schön wie der Fjord selbst und so wurde schon die Anfahrt zu einem unvergesslichen Erlebnis. Zu Beginn noch fast steppenhaft wandelt sich die Landschaft über Dschungel, durchquert von reißenden Gebirgsbächen bis hin zu Gebirge mit Felswänden die mehrere hundert Meter hoch aufragen. Die Bootstour am Sound war sehr windig und nass und nur mit Glück hat meine Kamera sie überlebt.

Am 06.03. ging es dann weiter von Te Anau nach Dunedin, wo wir 3 Freundinnen aus Deutschland getroffen haben. Wir verbracht 3 lustige Tage in Dunedin und brachen dann auf in Richtung Norden, entlang der Ostküste. In St. Andrew fanden wir einen kleinen aber sehr gemütlichen Campingplatz, von dem man nur 5 Gehminuten zum Strand hatte. Eine halb zerfallene Treppe führte die Klippen hinunter zum Strand an dem sich eine wunderschöne Aussicht am Kiesstrand entlang auftat. Nachdem die Mädels beschlossen hatten noch einen tag mit uns zu fahren verbrachten wir einen gemütlichen Abend am Campingplatz und hatten 2 weitere Tage an denen wir unsere Wäsche wuschen und weitere Pläne schmiedeten. Am 12.03. ging es in Richtung Landesinnerem weiter. In Rakaia Gorge verbrachten wir 2 Nächte mit Ausblick auf den wunderschönen Fluss über dem die Sonne unterging.

Die Berge überquerten wir über den Arthurs Pass auf dem wir einen kleinen Zwischenstopp an den Castle Hills gemacht haben. Da uns keiner der Campingplätze in den Bergen zugesagt hat, beschlossen wir weiter nach Greymouth zu fahren. Diese Idee sollte sich im Nachhein als nicht allzu sinnvoll herausstellen und so fanden wir spät abends mit Müh und Not einen Campingplatz auf dem wir nur eine Nacht verbrachten.

Am Meer entlang ging es am nächsten Morgen weiter in Richtung Nordosten und wir fanden einen schönen kostenloses Campingplatz, der Nelson Creek hieß und mitten im Nirgendwo an einem wunderschönen kleinen Bach lag, im Schatten der Bäume verbrachten wir den Nachmittag und schauten den Locals beim Klippenspringen zu. Die nachfolgenden Tage verliefen entspannt und mit gemütlichen Abenden am Lagerfeuer mit anderen Reisenden, die alle sehr viel zu erzählen hatten. Von Holländern bis Amerikaner trifft man hier Leute aus aller Welt, aber ab und zu kommt in mir der Verdacht auf, dass in Neuseeland mehr Deutsche als Neuseeländer sind, denn man trifft wirklich überall Landsleute. So auch Hannes, der es verweigerte Deutsch zu reden, was mich im ersten Moment zwar ein wenig verunsicherte mir im Lauf der Tage jedoch immer besser gefiel. Als wir am Nelson Creek abfuhren dachte ich zum Teil nur noch in Englisch und hatte teilweise Probleme auf deutsche Wörter zu kommen.

Mit einem Zwischenstopp am Lyell Creek kamen wir schließlich in Nelson an und übernachteten am Mc Kee Campingplatz. Nach einigen eher gemütlichen Tagen lernten wir Lukas, Tim, Tobi und Flo kennen, die uns einluden unseren Van einfach zu ihren zu stellen. Hier enden meine Tagebucheinträge denn die nachfolgenden Tage waren viel zu lustig, abwechslungsreich und spannend. Tobi und Flo hatten vor auf ein Festival zu gehen und fragten in die Runde wer Lust hat mitzukommen. Nach einiger Überlegung beschlossen Hendrik und Ich die beiden zu begleiten. Unsere Gruppe wuchs und wuchs und so kamen nach und nach Teresa, Peter, Katharina, Bene, Yosh, Paul, Robin, Bosse, Sam und Paul dazu. Ohne viel zu überlegen sagten alle nach und nach zu und so kam es, dass sogar Tim und Lukas ihre Fähre umbuchten um mitzukommen.

Die Zeit mit der Gruppe war superlustig, so haben wir unter anderem Straßenmusik auf Eimern gemacht, uns mit einem Track im Nationalpark so verschätzt dass wir die letzten 6 Kilometer im Wald im Stockfinsteren laufen mussten und beschlossen uns Tierkostüme zu kaufen und auf dem Festival als Zirkus zu erscheinen.

Nachdem sich unsere Wege getrennt haben sind wir jetzt nur noch mit Yosh, Bene, Flo und Tobi unterwegs und fahren übermorgen mit  Yosh und Bene mit der Fähre auf die Nordinsel.

Ich hätte euch gern noch Bilder gezeigt, aber das Internet ist leider im Moment zu langsam.

So bald wie möglich gibt’s Bilder, versprochen! 😉

Liebe Grüße,

Bene, Yosh, Hendrik und Lukas!